Dezember 2016

Liebe Unterstützer und Interessierte,

hier ist unser Weihnachtsnewsletter mit den Updates für Dezember und einem kurzen Jahresrückblick. Vorab möchten wir uns wie immer für eure Mithilfe bedanken: Ohne eure Kritik, Einfälle und aktive Mitarbeit wären Privalino längst nicht so weit. Danke!

Im Dezember haben wir zum ersten Mal etwas von unserem EXIST-Geld ausgegeben und das für ein wirklich aufschlussreiches Business-Coaching von Jurgen Moerman im schönen Valkenburg. Das Training hat uns verdeutlicht, wie viel konkreter unsere Vorstellungen vom Business Model werden müssen und dass wir im Pitchen noch einiges an Übung brauchen. Die neuen Erkenntnisse fanden am 15. und 20. Dezember Anwendung, als wir bei Axel Springer Plug and Play in Berlin sowie der Beteiligungsgesellschaft HEAG in Darmstadt vorstellig wurden. Für Plug and Play hat es noch nicht ganz gereicht, weshalb wir uns in drei Monaten, frei nach dem Menderes-Prinzip, wieder bewerben, wenn unser Konzept noch etwas stärker ausgereift ist. Was uns sehr freut: Mit der HEAG werden wir auch in 2017 weiter zusammenarbeiten. Wie Jurgen uns gesagt hat: Als Start-up musst du unheimlich viel schießen, um einmal zu treffen.

Es gibt gute Nachrichten an der Medienfront: Nicolai ist ein ganz besonderer Mensch. Das hat endlich auch der Hessische Rundfunk erkannt und ihm einige Sendeminuten gewidmet mit dem Thema: “2017 wird mein Jahr”. In dem Beitrag geht es um Menschen, die sich für das neue Jahr ein besonderes Ziel gesetzt haben. Im Zuge des Drehtages konnten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und waren zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren wieder im Klassenraum. Bei einer sechsten Klasse des STS Arheilgen haben wir aus erster Hand etwas über das Chatverhalten unserer Zielgruppe erfahren und konnten im Gegenzug ihr Bewusstsein für die Gefahren des Chattens erhöhen. Der Beitrag wird voraussichtlich Anfang Januar 2017 gesendet.

Und weil Print immer noch wirkt, hat Bettina Bastian von der Pressestelle der TU Darmstadt den ersten Artikel ever über Privalino verfasst. Wir hoffen, dass noch viele weitere folgen werden und sind natürlich stolz.

Weiterhin ist unser Blog-Beitrag über Cyber-Grooming, für den wir Deutschlands bekanntesten Cyber-Kriminologen Thomas-Gabriel Rüdiger befragen konnten, veröffentlicht und wartet darauf, verrissen zu werden. 

Bei den Wettbewerben gibt es nicht viel Neues. Für Promotion-Nordhessen haben wir den zweiten Teil eines Businessplans eingereicht und warten auf Feedback. Die Hoffnungen auf Sieg sind hier nicht ganz so hoch, da wir für einen Businessplan-Wettbewerb noch etwas zu früh dran sind. Gegen Mitte 2017 stehen die Chancen besser, bei dieser Art von Wettbewerb etwas abzuräumen.

So ein Jahr in einem Absatz zusammenzufassen ist ziemlich unmöglich, aber so ambitioniert wie wir sind, versuchen wir es dennoch: Wir haben seit April für den Erhalt des EXIST-Stipendiums gerungen, sind in Revision gegangen, haben viele Wettbewerbungen (Achtung, Wortspiel!) geschrieben und was am wichtigsten ist: fleißig und mit Spaß an Privalino gearbeitet. Jetzt käme normalerweise das es-gab-Höhen-und-Tiefen-blabla, aber das ersparen wir uns allen und sagen mit dem neuen Jugendwort 2016, wie das Jahr wirklich war: fly.

Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr!

Euer Privalino-Team

By | 2017-05-29T11:41:08+00:00 Januar 4th, 2017|Allgemein|0 Comments

About the Author:

Der gebürtige Ratinger und Wahlduisburger ist der kreative Kopf hinter dem Marketing von Privalino und das betriebswirtschaftliche Rückgrat der Firma. Er sammelt schneller Meinungen als Lucky Luke seine Pistole zieht. Ob in der Hotellobby, am Messestand oder Netz: Patrick ist immer on fire für Privalino.

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